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Ende der Niedriglöhne für Menschen mit Behinderungen: Neue Beschäftigungsregeln

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Praxis der Zahlung von Löhnen unter dem Mindestlohn an Menschen mit Behinderungen schrittweise abzuschaffen, indem es Förderprogramme für Arbeitgeber einführt, um ihnen den Übergang zu wettbewerbsfähigen, integrierten Beschäftigungsmodellen zu erleichtern. Dies bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen mindestens den Mindestlohn verdienen und Unterstützung bei der Arbeitssuche in inklusiven Umfeldern erhalten. Diese Änderungen sollen die finanzielle Unabhängigkeit und soziale Integration von Menschen mit Behinderungen verbessern.
Wichtige Punkte
Schrittweise Erhöhung der Löhne für Menschen mit Behinderungen auf mindestens den Mindestlohn innerhalb von 4 Jahren.
Verbot der Ausstellung neuer Sondergenehmigungen für Löhne unter dem Mindestlohn.
Zuschussprogramme für Arbeitgeber und Bundesstaaten zur Unterstützung des Übergangs zu wettbewerbsfähiger, integrierter Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen.
Unterstützung für Menschen mit Behinderungen bei der Suche nach wettbewerbsfähiger, integrierter Beschäftigung und beim Zugang zu unterstützenden Diensten.
Vorschrift zur Einrichtung von Beiräten, die auch Menschen mit Behinderungen umfassen, zur Überwachung des Übergangsprozesses.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4771
Sponsor: Rep. Scott, Robert C. "Bobby" [D-VA-3]
Startdatum: 2025-07-25