Rechtsanspruch auf Wohnungshilfe: Massive Ausweitung von Gutscheinen und Diskriminierungsverbot
Das Gesetz zielt darauf ab, Obdachlosigkeit zu beenden, indem es das Housing Choice Voucher (Section 8) Programm massiv ausweitet und es ab dem Haushaltsjahr 2029 zu einem Rechtsanspruch für einkommensschwache Familien macht. Es stellt Milliarden für den Wohnungsbau und Dienstleistungen bereit und verbietet die Diskriminierung bei der Wohnungssuche aufgrund der Einkommensquelle. Diese Änderungen sollen den ärmsten Familien helfen, stabile Wohnverhältnisse zu finden.
Wichtige Punkte
Rechtsanspruch auf Wohnungshilfe: Ab dem Haushaltsjahr 2029 haben berechtigte einkommensschwache Familien einen gesetzlichen Anspruch auf einen Wohnungs-Gutschein (Section 8).
Schutz vor Diskriminierung: Vermieter dürfen Mietinteressenten nicht ablehnen, weil deren Einkommen aus staatlichen Gutscheinen, Sozialleistungen, Unterhaltszahlungen oder ähnlichen Quellen stammt.
Milliardenschwere Investitionen: Jährlich 1 Milliarde Dollar (2025–2029) für Notfallzuschüsse, wobei mindestens 75 % der Mittel für dauerhaft unterstützendem Wohnen verwendet werden müssen.
Niedrigere Umzugskosten: Wohnungsbehörden können genehmigen, dass Gutscheine auch zur Deckung von Kautionen und Maklergebühren verwendet werden.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_4872
Sponsor: Rep. Waters, Maxine [D-CA-43]
Startdatum: 2025-08-05