Schutz der Religionsfreiheit in der Bildung: Impfbefreiungen
Dieser Gesetzentwurf zielt darauf ab, sicherzustellen, dass Bildungseinrichtungen, die Bundesmittel erhalten, religiöse Ausnahmen von Impfpflichten zulassen müssen. Dies bedeutet, dass Eltern oder Erziehungsberechtigte von Kindern sowie erwachsene Schüler und Angestellte Impfungen aufgrund aufrichtig vertretener religiöser Überzeugungen ablehnen können, ohne zusätzliche Dokumente vorlegen zu müssen. In der Praxis müssen Schulen und Bildungsbehörden ihre Richtlinien anpassen, um den Verlust von Bundesmitteln zu vermeiden, was sich auf die Impfquoten in Bildungseinrichtungen auswirken könnte.
Wichtige Punkte
Schulen und Bildungseinrichtungen, die Impfungen vorschreiben, müssen religiöse Ausnahmen zulassen, um Bundesmittel zu erhalten.
Personen, die eine religiöse Ausnahme beantragen, müssen keine Dokumente zur Unterstützung ihrer Überzeugungen vorlegen.
Das Gesetz gilt für Kinder unter 18 Jahren (über Eltern/Erziehungsberechtigte) sowie erwachsene Schüler und Angestellte von Bildungseinrichtungen.
Diese Änderungen könnten sich auf die Impfpolitik von Schulen und die Verfügbarkeit von Bundesmitteln für Bildungseinrichtungen auswirken.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5075
Sponsor: Rep. Steube, W. Gregory [R-FL-17]
Startdatum: 2025-08-29