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Abschaffung des niedrigeren Mindestlohns für Trinkgeldempfänger

Dieses Gesetz schafft schrittweise den separaten, niedrigeren Mindestlohn für Arbeitnehmer, die Trinkgelder erhalten (das sogenannte 'Trinkgeld-Guthaben'-System), ab. Dies bedeutet, dass diese Arbeitnehmer letztendlich den vollen bundesweiten Mindestlohn zuzüglich ihrer Trinkgelder erhalten werden. Es führt auch strenge Regeln für die Trinkgeldverteilung ein und verbietet Arbeitgebern, Trinkgelder zur Deckung von Betriebskosten, einschließlich Kreditkartengebühren, zu verwenden.
Wichtige Punkte
Der Mindestlohn für Trinkgeldempfänger wird schrittweise erhöht, bis er den vollen bundesweiten Mindestlohn erreicht, wodurch das 'Trinkgeld-Guthaben'-System entfällt.
Arbeitgebern ist es untersagt, Trinkgelder einzubehalten oder sie zur Deckung von Transaktionsgebühren, wie z.B. Kreditkartenkosten, zu verwenden.
Die Einführung oder Änderung eines Trinkgeld-Pool-Systems erfordert eine Abstimmung und die Zustimmung von mindestens 51% der nicht-leitenden Angestellten.
Obligatorische Servicegebühren müssen Kunden und Mitarbeitern klar offengelegt werden, wobei der Anteil anzugeben ist, der direkt an die Mitarbeiter geht.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5112
Sponsor: Rep. Hayes, Jahana [D-CT-5]
Startdatum: 2025-09-03