Kostenlose HIV-Präventionsdienste (PrEP und PEP)
Dieses Gesetz zielt darauf ab, kostenlosen Zugang zu PrEP- und PEP-Medikamenten sowie damit verbundenen HIV-Präventionsdiensten für Personen zu gewährleisten, die durch private Versicherungen, Medicare, Medicaid, CHIP und das Krankenversicherungsprogramm für Bundesbedienstete abgedeckt sind. Dies bedeutet, dass Bürger keine Kosten für diese entscheidenden Dienste tragen müssen, was die HIV-Prävention erleichtert und die öffentliche Gesundheit verbessert.
Wichtige Punkte
Private Krankenversicherung: Keine Kostenbeteiligung für PrEP/PEP-Medikamente, Labortests, Beratung und Überwachung im Zusammenhang mit der HIV-Prävention. Verbot von Vorabgenehmigungspflichten, es sei denn, ein therapeutisch gleichwertiges Medikament ist ohne Vorabgenehmigung abgedeckt.
Medicare (Teile B und D): Volle Kostenübernahme für HIV-Präventionsdienste (Medikamente, Tests, Beratung, Überwachung) ohne Zuzahlungen oder Selbstbehalte. HIV-Präventionsmedikamente unter Teil D ebenfalls ohne Kostenbeteiligung oder Selbstbehalte.
Medicaid und CHIP: Aufnahme von HIV-Präventionsdiensten in den Leistungsumfang ohne Kostenbeteiligung für Begünstigte.
Krankenversicherungsprogramm für Bundesbedienstete: Keine Kostenbeteiligung für PrEP/PEP-Medikamente, Labortests, Beratung und Überwachung im Zusammenhang mit der HIV-Prävention.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5127
Sponsor: Rep. Waters, Maxine [D-CA-43]
Startdatum: 2025-09-04