Verteidigungsaufträge: Meldepflicht bei Preiserhöhungen für mehr Transparenz.
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Transparenz bei Verteidigungsausgaben zu erhöhen, indem Unternehmen verpflichtet werden, erhebliche Preiserhöhungen für Produkte und Dienstleistungen in Regierungsaufträgen zu melden. Dies soll sicherstellen, dass Steuergelder effizienter eingesetzt werden und die Regierung eine bessere Kontrolle über die Kosten militärischer Beschaffungen hat. Unternehmen, die Preiserhöhungen nicht melden, werden öffentlich vermerkt, was sich auf zukünftige Verträge auswirken kann.
Wichtige Punkte
Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen an das Militär liefern, müssen Preiserhöhungen von 25% oder 50% im Vergleich zu ursprünglichen Angeboten oder früheren Regierungskäufen melden.
Die Nichtmeldung erforderlicher Preiserhöhungen führt zur öffentlichen Offenlegung des Unternehmens und der Details der Nichteinhaltung in einem staatlichen Informationssystem für Auftragnehmer.
Diese Regeln gelten für Verträge, die ohne vollständigen Wettbewerb vergeben werden, um Missbräuche zu verhindern, wenn die Regierung nur begrenzte Lieferantenoptionen hat.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5176
Sponsor: Rep. Deluzio, Christopher R. [D-PA-17]
Startdatum: 2025-09-08