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Verstärkte Kongressaufsicht über Gesetze des District of Columbia

Dieses Gesetz verlängert die Überprüfungsfrist des Kongresses für Gesetze des District of Columbia von 30 auf 60 Tage. Es gibt dem Kongress mehr Zeit, lokale Gesetze, Verordnungen und Exekutivanordnungen zu prüfen und möglicherweise abzulehnen, was sich auf die Geschwindigkeit auswirken könnte, mit der Änderungen das Leben der Bewohner des Distrikts beeinflussen.
Wichtige Punkte
Verlängerte Überprüfungsfrist: Der Kongress hat nun 60 Tage (statt 30) Zeit, um lokale Gesetze des District of Columbia zu prüfen und möglicherweise abzulehnen, was deren Inkrafttreten verzögern kann.
Teilweise Ablehnungsbefugnis: Der Kongress kann nun nicht nur ganze Gesetze, sondern auch spezifische Bestimmungen sowie Exekutivanordnungen und Verordnungen des Bürgermeisters des Distrikts ablehnen.
Einschränkungen für Notstandsgesetze: Vom Distriktsrat als Notfall eingestufte Gesetze können nicht wiederholt ohne vollständige Überprüfung durch den Kongress verlängert werden, was die Aufsicht über Ausnahmesituationen erhöht.
Verbot der Wiedereinführung abgelehnter Gesetze: Der District of Columbia darf keine Gesetze wieder einführen, die vom Kongress abgelehnt wurden, es sei denn, der Kongress genehmigt dies ausdrücklich.
Jährliche Berichterstattung: Der Bürgermeister und der Vorsitzende des Rates des District of Columbia müssen dem Kongress jährlich Berichte über den Zustand des Distrikts vorlegen, was ihre Rechenschaftspflicht gegenüber den Bundesbehörden erhöht.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5183
Sponsor: Rep. Gosar, Paul A. [R-AZ-9]
Startdatum: 2025-09-08