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Erleichterter Zugang zu Treuhandeinlagen für Gemeinschaftsbanken.

Dieses Gesetz erleichtert es kleinen Banken (mit weniger als 10 Milliarden Dollar Vermögen), große Treuhandeinlagen, wie z. B. Gelder aus Altersvorsorgeplänen, anzunehmen, ohne dass diese als eingeschränkte „Broker-Einlagen“ eingestuft werden. Ziel ist es, die finanzielle Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit der Gemeinschaftsbanken zu stärken. Für Bürger bedeutet dies eine potenziell größere Stabilität der lokalen Finanzinstitute, in denen ihre Ersparnisse und Rentenfonds gehalten werden könnten.
Wichtige Punkte
Kleine, finanziell gesunde Banken können nun einfacher große Einlagen (z. B. von Rentenfonds) annehmen, ohne strengen regulatorischen Beschränkungen zu unterliegen.
Es wird eine Obergrenze festgelegt: Diese Einlagen dürfen 20 % der Gesamtverbindlichkeiten der Bank nicht überschreiten, um ein umsichtiges Risikomanagement zu gewährleisten.
Ist eine Bank finanziell angeschlagen, begrenzt das Gesetz den Zinssatz, den sie für diese spezifischen Einlagen zahlen darf, um riskantes Verhalten zu verhindern und die allgemeine Einlagensicherheit zu schützen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5317
Sponsor: Rep. Hill, J. French [R-AR-2]
Startdatum: 2025-09-11