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Obligatorisches Neugeborenen-Screening auf angeborene Cytomegalievirus (CMV)-Infektion

Das Gesetz ermöglicht das Screening von Neugeborenen bis zum 21. Lebenstag in Krankenhäusern auf angeborene Cytomegalievirus (CMV)-Infektion. Ziel ist die Früherkennung dieser Erkrankung, die zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen bei Kindern führen kann. Darüber hinaus stellt das Gesetz Mittel für Forschung, Diagnoseentwicklung und öffentliche Aufklärung über CMV bereit, wodurch die gesundheitliche Sicherheit der jüngsten Bürger verbessert wird.
Wichtige Punkte
Einführung des Screenings auf angeborene Cytomegalievirus (CMV)-Infektion für Säuglinge bis zum 21. Lebenstag in Gesundheitseinrichtungen.
Bereitstellung von Zuschüssen für die Bundesstaaten zur Entwicklung von Screening-Standards, Datenerfassung und Aufklärung von Gesundheitsdienstleistern und der Öffentlichkeit über CMV.
Erhöhte Finanzierung der Forschung durch die National Institutes of Health (NIH) zu neuen Screening-Techniken, Diagnostik, Prävention und Behandlung von angeborenem CMV.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5435
Sponsor: Rep. Lawler, Michael [R-NY-17]
Startdatum: 2025-09-17