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Jugendsuizidprävention: Neue Schulprotokolle für das Wohlbefinden der Schüler

Dieses Gesetz verpflichtet Grund- und weiterführende Schulen (Klassen 6-12) zur Einführung von Suizidpräventionsprogrammen, Postventionsunterstützung und traumainformierter Versorgung. Ziel ist es, die psychische Sicherheit der Schüler zu verbessern, ihnen Zugang zu Hilfe zu ermöglichen und die Schulgemeinschaft in schwierigen Zeiten zu unterstützen.
Wichtige Punkte
Schulen müssen Personal schulen, um Anzeichen von Suizidgefahr zu erkennen, Schüler an Spezialisten zu verweisen und Eltern zu informieren.
Es werden Suizid-Postventionspläne eingeführt, die Trauerberatung und Zusammenarbeit mit Fachleuten für psychische Gesundheit umfassen.
Schulen sind verpflichtet, einen traumainformierten Ansatz zu verfolgen, um ein sicheres und unterstützendes Umfeld für alle Schüler zu schaffen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5482
Sponsor: Rep. Nunn, Zachary [R-IA-3]
Startdatum: 2025-09-18