Modernisierung der Fischereidaten: Bessere Wissenschaft und Transparenz für Angler.
Dieses Gesetz reformiert grundlegend die Erfassung von Daten zur Freizeitfischerei, um sicherzustellen, dass Managementregeln auf genaueren Informationen basieren, was potenziell zu weniger unerwarteten Fangverboten führt. Es ermächtigt die Bundesstaaten, ihre eigenen genehmigten Datenerfassungsprogramme anstelle des Bundessystems zu verwenden, was lokal besser angepasste Vorschriften ermöglicht. Darüber hinaus schreibt das Gesetz eine größere Transparenz im Entscheidungsprozess vor, wodurch Bürger leichter nachvollziehen können, wie Fanglimits festgelegt und Meeresressourcen verwaltet werden.
Wichtige Punkte
Zuverlässigere Fanglimits: Bei hoher Unsicherheit der Fangdaten (hoher statistischer Fehler) muss die Verwaltung Experten konsultieren, um die Daten zu verbessern oder das Management anzupassen, um ungerechtfertigte Saisonverbote zu vermeiden.
Priorität für Staatsdaten: Die Bundesstaaten können eigene Programme zur Erfassung von Freizeitfischereidaten einrichten, und diese staatlich erhobenen Daten müssen bei Managemententscheidungen vor den Bundesdaten verwendet werden.
Erhöhte Transparenz: Sitzungen wissenschaftlicher und Verwaltungsausschüsse müssen öffentlich zugänglich gemacht werden (Webcasts, Aufzeichnungen, Protokolle), damit Bürger die Entwicklung von Vorschriften verfolgen können.
Finanzierung: Ein Zuschussprogramm (15 Millionen USD jährlich) wird für 2026-2031 genehmigt, um den Bundesstaaten bei der Entwicklung oder Verbesserung ihrer Datenerfassungsprogramme zu helfen.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5699
Sponsor: Rep. Rutherford, John H. [R-FL-5]
Startdatum: 2025-10-06