Neue Regeln für Radiologie-Anordnungen: Ausnahmen für Vorsorge und Landärzte.
Dieses Gesetz ändert die Medicare-Regeln für die Anordnung fortgeschrittener bildgebender Verfahren (wie MRT oder CT), indem es die Datenerfassung darüber verbessert, ob Ärzte klinische Entscheidungshilfen nutzen. Wichtig ist, dass gängige Vorsorgeuntersuchungen (wie Mammographien) und Anordnungen von kleinen oder ländlichen Praxen von diesen administrativen Anforderungen ausgenommen werden, was den Zugang der Patienten zu diesen spezifischen Diensten beschleunigen könnte. Ärzte, die sich dauerhaft nicht an die Konsultationsregeln halten, werden als „wenig konform“ eingestuft und könnten in Zukunft einer vorherigen Genehmigungspflicht unterliegen.
Wichtige Punkte
Die administrativen Anforderungen zur Konsultation klinischer Unterstützungssysteme vor der Anordnung von Bildgebung werden für gängige Vorsorgeuntersuchungen wie Mammographie und Lungenkrebs-Screening aufgehoben.
Kleine Arztpraxen (15 oder weniger Fachkräfte) und Praxen in ländlichen, unterversorgten Gebieten sind von den neuen Dokumentationspflichten ausgenommen.
Ärzte, die die erforderlichen Systeme häufig nicht konsultieren, werden als „wenig konform“ eingestuft, was möglicherweise zu zukünftigen Genehmigungspflichten für die nicht ausgenommenen Bildgebungsdienste ihrer Patienten führt.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5737
Sponsor: Rep. Harshbarger, Diana [R-TN-1]
Startdatum: 2025-10-10