Neue Regeln für Opioid-Behandlungszentren: Mehr Mitsprache und Sicherheit für die Gemeinschaft.
Das Gesetz führt strengere Registrierungsanforderungen für Opioid-Behandlungsprogramme (OTPs) ein, wobei der Schwerpunkt auf den Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft liegt. OTPs müssen aktiv mit Anwohnern zusammenarbeiten, Pläne zur Minimierung negativer Auswirkungen (wie Herumlungern oder Drogenmüll) erstellen und dürfen nicht in der Nähe von Schulen und Spielplätzen angesiedelt werden. Ziel ist es, die Sicherheit und Lebensqualität in der Umgebung dieser Einrichtungen zu verbessern und gleichzeitig die Fernbehandlung zu fördern.
Wichtige Punkte
Opioid-Behandlungszentren dürfen sich nicht innerhalb einer halben Meile von Schulen, Kindertagesstätten, Spielplätzen oder anderen Drogenbehandlungseinrichtungen befinden.
Verpflichtung zur Einrichtung eines Community Advisory Board und eines Engagement-Plans, um Anwohnern eine formelle Stimme beim Betrieb der Einrichtung zu geben.
Vorschrift zur Entwicklung von Verfahren zur Minimierung negativer Auswirkungen auf die Nachbarschaft, wie Herumlungern, blockierte Wege und offener Drogenkonsum.
Förderung von Telemedizin, um die Notwendigkeit physischer Besuche der Patienten in der Einrichtung zu reduzieren.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5844
Sponsor: Rep. Espaillat, Adriano [D-NY-13]
Startdatum: 2025-10-28