K2-Veteranen: Automatische Anerkennung von Krankheiten durch toxische Exposition.
Dieses Gesetz soll Veteranen, die auf dem Luftwaffenstützpunkt Karshi Khanabad (K2) in Usbekistan gedient haben, den Zugang zu Gesundheitsleistungen und Invaliditätsrenten erleichtern. Es führt die automatische Annahme ein, dass eine breite Palette schwerer Krankheiten (einschließlich Krebs und Herzerkrankungen) direkt mit der toxischen Exposition während ihres Dienstes zusammenhängt. Dadurch müssen Veteranen den Zusammenhang zwischen Krankheit und Dienst nicht mehr nachweisen, was den Zugang zu finanzieller und medizinischer Hilfe beschleunigt.
Wichtige Punkte
Veteranen, die auf dem K2-Stützpunkt in Usbekistan gedient haben, erhalten eine automatische Anerkennung des Dienstzusammenhangs für über 15 Arten schwerer Krankheiten (z. B. alle Krebsarten, Herz- und neurologische Erkrankungen).
Diese Änderung vereinfacht das Antragsverfahren für VA-Leistungen erheblich, da der langwierige Nachweis der toxischen Exposition entfällt.
Zu den abgedeckten Krankheiten gehören alle Krebsarten, Schilddrüsenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronische Multisymptom-Erkrankungen ohne medizinische Erklärung.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_5915
Sponsor: Rep. Lynch, Stephen F. [D-MA-8]
Startdatum: 2025-11-04