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US-Außenpolitik stärkt globalen Schutz der LGBTQI+-Menschenrechte.

Dieses Gesetz formalisiert und stärkt das Engagement der USA für den weltweiten Schutz der Rechte von LGBTQI+-Personen durch die Einrichtung eines ständigen Sondergesandten im Außenministerium. Dies bedeutet, dass die US-Diplomatie und Auslandshilfe systematisch darauf ausgerichtet werden, Diskriminierung und Gewalt zu bekämpfen. Darüber hinaus soll das Gesetz sicherstellen, dass Personen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität verfolgt werden, die Möglichkeit haben, in den Vereinigten Staaten Schutz (Asyl) zu suchen.
Wichtige Punkte
Einrichtung eines ständigen Sondergesandten für LGBTQI+-Menschenrechte im Außenministerium zur Leitung der globalen US-Strategie.
Jährliche US-Menschenrechtsberichte müssen künftig detailliert über Kriminalisierung und Gewalt gegen LGBTQI+-Personen weltweit berichten.
Empfänger von US-Bundesmitteln für Auslandshilfe müssen Antidiskriminierungsrichtlinien in Bezug auf sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität einführen.
Stärkung der Asylmöglichkeiten in den USA für Personen, die vor Verfolgung aufgrund ihres LGBTQI+-Status fliehen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6056
Sponsor: Rep. Garcia, Robert [D-CA-42]