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Kommission zur Untersuchung von US-Interventionen in Amerika und Vorschlag zur Versöhnung.

Dieses Gesetz richtet eine Kommission ein, die die Folgen vergangener militärischer Interventionen und Besetzungen der USA in westlichen Hemisphärenstaaten im 20. Jahrhundert untersuchen soll. Ziel ist die Entwicklung von Vorschlägen zur Versöhnung, einschließlich möglicher formeller Entschuldigungen und Programme zur Wiederherstellung der Beziehungen. Die Gesetzgebung genehmigt 20 Millionen Dollar an Bundesmitteln zur Finanzierung der Arbeit der Kommission über die nächsten vier Jahre.
Wichtige Punkte
Einrichtung einer Kommission zur Dokumentation und Untersuchung der langfristigen negativen Auswirkungen von neun spezifischen US-Militärinterventionen (z. B. in Nicaragua, Mexiko, Panama).
Die Kommission soll dem Kongress Empfehlungen für Wiedergutmachungsmaßnahmen vorlegen, einschließlich der Möglichkeit einer formellen Entschuldigung der US-Regierung.
Für die Arbeit der Kommission, die ihren Bericht innerhalb von vier Jahren vorlegen muss, werden 20 Millionen Dollar an öffentlichen Geldern bereitgestellt.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6083
Sponsor: Rep. Espaillat, Adriano [D-NY-13]