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Neue Ethikregeln: Hohe Beamte dürfen nicht für ausländische Regierungen lobbyieren.

Dieses Gesetz führt neue, zeitlich begrenzte Beschränkungen für hochrangige Bundesbeamte (vom Senat bestätigte Positionen) ein. Nach dem Ausscheiden aus dem Amt dürfen diese Personen keine Regierungsstellen von „besorgniserregenden Ländern“ vor US-Behörden vertreten oder beraten. Ziel ist es, nationale Interessen zu schützen und Interessenkonflikte durch die „Drehtür“ zu verhindern.
Wichtige Punkte
Hochrangige Beamte (wie Behördenleiter) dürfen nach dem Ausscheiden aus dem öffentlichen Dienst nicht für Regierungen bestimmter „besorgniserregender Länder“ arbeiten.
Das Verbot soll den Einfluss ausländischer Regierungen auf US-Entscheidungen begrenzen und die nationale Sicherheit stärken.
Die Beschränkungen sind vorübergehend und laufen fünf Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes aus.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6106
Sponsor: Rep. Pfluger, August [R-TX-11]