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Ende der bargeldlosen Kaution: Entzug von Bundesmitteln für Staaten ohne Kaution.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, Bundesstaaten und lokale Regierungen zu zwingen, die sogenannte „bargeldlose Kaution“ (Freilassung ohne finanzielle Sicherheit, z. B. auf persönliches Versprechen) einzustellen. Wenn eine Gerichtsbarkeit diese Praxis beibehält, verliert sie den Zugang zu wichtigen Bundesförderprogrammen, einschließlich Mitteln für Kriminalitätsbekämpfung, Bildung und Rechtshilfe. Dies könnte sich auf die lokale öffentliche Sicherheit und die Verfügbarkeit von durch diese Zuschüsse finanzierten Dienstleistungen auswirken.
Wichtige Punkte
Entzug von Bundesmitteln: Staaten und lokale Regierungen, die eine Freilassung vor dem Prozess ohne finanzielle Sicherheit (wie persönliche Anerkennung oder ungesicherte Anleihen) zulassen, verlieren den Zugang zu bestimmten Bundesmitteln.
Betroffene Programme: Die Kürzungen betreffen Programme zur Unterstützung der lokalen Strafverfolgung, der Rechtshilfe, der Resozialisierung und der Bildungszuschüsse für Inhaftierte (Pell Grants).
Druck auf lokale Politik: Die Bundesregierung nutzt die Finanzierung als Hebel, um lokale Regierungen zur Änderung ihrer Politik bezüglich der Freilassung vor dem Prozess zu zwingen.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6175
Sponsor: Rep. Burchett, Tim [R-TN-2]