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Blockade föderaler Hitzeschutzstandards am Arbeitsplatz.

Dieses Gesetz verbietet dem Arbeitsminister, neue, föderale Vorschriften zur Verhütung hitzebedingter Verletzungen und Krankheiten am Arbeitsplatz fertigzustellen oder durchzusetzen. Dies bedeutet, dass Arbeitnehmer keine neuen, einheitlichen Hitzeschutzstandards erhalten, die von der OSHA vorgeschlagen wurden. Die Folge ist, dass der Hitzeschutz weiterhin durch bestehende allgemeine Vorschriften oder lokale Regeln geregelt wird, ohne ein neues detailliertes Bundesmandat.
Wichtige Punkte
Stoppt die Einführung neuer, landesweiter Sicherheitsvorschriften zum Schutz der Arbeitnehmer vor hitzebedingten Erkrankungen (sowohl drinnen als auch draußen).
Verhindert die Umsetzung spezifischer föderaler Anforderungen bezüglich Pausen, Zugang zu Wasser oder Temperaturgrenzwerten, die die Arbeitsbedingungen an heißen Tagen verbessern sollten.
Behält den aktuellen Rechtszustand bei, bei dem der Hitzeschutz von den allgemeinen Pflichten des Arbeitgebers abhängt.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6213
Sponsor: Rep. Messmer, Mark B. [R-IN-8]
Startdatum: 2025-11-20