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Obligatorisches ADS-B In für Flugzeuge zur Erhöhung der Sicherheit und Transparenz.

Dieses Gesetz schreibt vor, dass die meisten Flugzeuge, einschließlich Verkehrsflugzeuge, bis 2031 mit dem ADS-B In-System ausgestattet sein müssen, was das Situationsbewusstsein der Piloten erheblich verbessert und die allgemeine Flugsicherheit erhöht. Es verschärft auch die Ausnahmen für Regierungs- und Militärflugzeuge, ihre Ortungssysteme auszuschalten, wodurch die Transparenz ihrer Operationen zunimmt. Um das Kollisionsrisiko zu mindern, sind umfassende Sicherheitsüberprüfungen an großen Flughäfen vorgeschrieben.
Wichtige Punkte
Alle betroffenen Flugzeuge müssen bis zum 31. Dezember 2031 ADS-B In-Ausrüstung installieren und betreiben, um Piloten eine bessere Verkehrswahrnehmung und Warnungen zu ermöglichen.
Ausnahmen, die es Regierungs- und Militärflugzeugen erlauben, die Positionsübertragung (ADS-B Out) zu deaktivieren, werden eingeschränkt; Trainingsflüge und Flüge von Beamten unterhalb des Kabinettsrangs sind nicht mehr ausgenommen.
Die FAA muss Sicherheitsüberprüfungen aller Flugoperationen (einschließlich Drehflügler und Drohnen) in der Nähe großer Verkehrsflughäfen durchführen, um Risiken für Passagierflüge zu bewerten.
Für Besitzer kleinerer Flugzeuge muss die FAA kostengünstige Alternativen für die Einhaltung der neuen ADS-B In-Anforderungen festlegen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6222
Sponsor: Rep. Onder, Robert F. [R-MO-3]