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Mehr Flexibilität für Staaten bei der Vergabe von Medicaid-Zulassungsentscheidungen an Dritte.

Das Gesetz erlaubt es den Bundesstaaten, private Firmen oder andere Behörden mit der Bearbeitung von Medicaid-Anträgen und Beschwerden zu beauftragen. Wichtig ist, dass Schutzmaßnahmen eingeführt werden, um zu verhindern, dass diese Auftragnehmer Entscheidungen verzögern oder Leistungen ungerechtfertigt ablehnen. Ziel ist es, den Zugang zur Gesundheitsversorgung für berechtigte Bürger möglicherweise zu beschleunigen.
Wichtige Punkte
Die Bundesstaaten können nun die Entscheidung darüber, wer Anspruch auf Medicaid-Leistungen hat, sowie die Durchführung von Beschwerdeverfahren an Dritte auslagern.
Es gelten strenge Regeln zur Vermeidung von Interessenkonflikten: Auftragnehmer, die über die Zulassung entscheiden, dürfen keine finanziellen Beziehungen zu Medicaid-Verwaltungsorganisationen (MCOs) haben.
Verträge müssen Anreize verbieten, die Auftragnehmer dazu ermutigen, Anträge auf Gesundheitsleistungen zu verzögern oder abzulehnen.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6254
Sponsor: Rep. Carter, Earl L. "Buddy" [R-GA-1]