Mehr Unterstützung und Mittel für Familien, die von der Opioidkrise betroffen sind.
Dieses Gesetz stellt Hunderte Millionen Dollar für staatliche und lokale Behörden bereit, die Kinder und ihre Betreuer (oft Verwandte) unterstützen, die von der Opioidkrise betroffen sind. Die Mittel sollen Schulungen, die Rekrutierung von Pflege- und Adoptiveltern sowie den Zugang zu Gesundheitsdiensten für Familien gewährleisten, in denen leibliche Eltern aufgrund von Sucht die Pflege nicht übernehmen können. Dies sorgt für mehr Stabilität für betroffene Kinder.
Wichtige Punkte
Neue Bundesmittel (255 Millionen Dollar jährlich von 2028 bis 2033) zur Unterstützung von Kindern und Verwandtenpflegefamilien, die von der Opioidkrise betroffen sind.
Die Unterstützung umfasst Schulungen für Betreuer, die Rekrutierung von Pflege- und Adoptiveltern sowie den Zugang zu Gesundheits- und Suchtbehandlungsdiensten.
Das Gesetz definiert und richtet Hilfen formal an „Verwandtenpfleger“ (Großeltern, Tanten, Onkel), die Kinder informell oder formell großziehen.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6283
Sponsor: Rep. Strickland, Marilyn [D-WA-10]