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Begrenzung von Klagen gegen Energieprojekte: Beschleunigung von Genehmigungsverfahren.

Dieses Gesetz schränkt die Möglichkeit drastisch ein, Genehmigungen für Energieprojekte (wie Kraftwerke oder Pipelines) mehrfach gerichtlich anzufechten. Nach einer endgültigen Gerichtsentscheidung zu einem Aspekt eines Projekts sind weitere Klagen gegen dasselbe Projekt ausgeschlossen. Ziel ist es, den Bau von Energieinfrastruktur zu beschleunigen, was jedoch die rechtlichen Möglichkeiten von Bürgern und Umweltgruppen stark einschränkt.
Wichtige Punkte
Die 'Ein-Klagen-Regel' wird eingeführt: Nach einer endgültigen Gerichtsentscheidung sind keine weiteren Klagen gegen dasselbe Energieprojekt mehr zulässig, unabhängig von den Klägern oder der angefochtenen Genehmigung.
Gerichte müssen den Regierungsbehörden bei der Genehmigungserteilung mehr Ermessensspielraum zugestehen, was es schwieriger macht, Genehmigungen anzufechten.
Es gelten strenge Fristen (150 Tage) für die Einreichung von Klagen, und Kläger müssen nachweisen, dass sie das spezifische Problem bereits während der öffentlichen Kommentierungsphase angesprochen haben.
Genehmigungen bleiben gültig, selbst wenn ein Gericht die Behörde zur Behebung prozeduraler Mängel auffordert.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6352
Sponsor: Rep. Balderson, Troy [R-OH-12]