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Neue Regeln für Gasprojekte: Klima- und Umweltschutz für lokale Gemeinschaften.

Dieses Gesetz verpflichtet die Bundesenergiekommission (FERC), die Auswirkungen neuer Erdgasprojekte auf den Klimawandel und die Gesundheit benachteiligter lokaler Gemeinschaften (Umweltgerechtigkeitsgemeinschaften) umfassend zu bewerten. Unternehmen müssen nun die Treibhausgasemissionen quantifizieren und nachweisen, dass der Nutzen des Projekts die negativen Umwelt- und Sozialauswirkungen überwiegt. Dies bietet Bürgern, insbesondere in betroffenen Gebieten, einen stärkeren Schutz vor Umweltverschmutzung und gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Energieinfrastruktur.
Wichtige Punkte
Die Aufsichtsbehörden müssen nun ausdrücklich bewerten, wie sich neue Gasinfrastruktur auf das Klima und die Gesundheit lokaler Gemeinschaften auswirkt.
Projekte, die jährlich über 100.000 Tonnen CO2-Äquivalent ausstoßen, gelten automatisch als Projekte mit erheblichen Klimaauswirkungen.
Energieunternehmen müssen detaillierte Pläne zur Minderung negativer Umweltauswirkungen vorlegen, um sicherzustellen, dass lokale Gemeinschaften nicht überproportional belastet werden.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6378
Sponsor: Rep. Casten, Sean [D-IL-6]