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Mehr Mittel zur Suizid- und Überdosisprävention bei Jugendlichen und Kindern.

Das Gesetz erweitert die Nutzung staatlicher Zuschüsse, um medizinischen Einrichtungen, einschließlich Kinderkrankenhäusern und Kinderärzten, die Finanzierung von Maßnahmen zur Suizid- und Überdosisprävention bei Jugendlichen zu ermöglichen. Eltern und Erziehungsberechtigte können Beratung und Hilfsmittel (z. B. zur sicheren Aufbewahrung) erhalten, um Risiken zu Hause zu mindern. Das Programm wird bis 2030 verlängert und erhält eine Mindestfinanzierung für neue Familieninterventionen.
Wichtige Punkte
Erweiterung der Bundeszuschüsse zur Prävention von Suizid und Überdosen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Neue Berechtigung für Kinderkrankenhäuser und Notaufnahmen, Mittel für psychische Gesundheitsdienste zu erhalten.
Eltern erhalten Beratung und Materialien zur Verhinderung des Missbrauchs tödlicher Mittel, die häufig bei Überdosen oder Suiziden verwendet werden.
Das Zuschussprogramm wird für die Jahre 2026 bis 2030 neu genehmigt und finanziert.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6396
Sponsor: Rep. James, John [R-MI-10]