Leichterer Zugang zu Hilfen für obdachlose Kinder, Jugendliche und Familien.
Dieses Gesetz erweitert die Definition von Obdachlosigkeit, um Kindern, Jugendlichen und Familien, die vor Gewalt oder gefährlichen Bedingungen fliehen, den Zugang zu bundesstaatlicher Wohnungs- und Dienstleistungshilfe zu erleichtern. Es führt eine automatische Bestätigung des Obdachlosenstatus ein, wenn dieser durch ein anderes Bundesprogramm bestätigt wurde, was den Antragsprozess erheblich vereinfacht. Ziel ist es, die Hilfe besser auf lokale Bedürfnisse abzustimmen und die Bildungsunterstützung für gefährdete Jugendliche zu verbessern.
Wichtige Punkte
Erweiterte Definition: Mehr Familien und Jugendliche, einschließlich derer, die vorübergehend bei Bekannten wohnen (Verlängerung von 14 auf 30 Tage) oder vor gefährlichen Zuständen, häuslicher Gewalt oder Menschenhandel fliehen, gelten als obdachlos.
Vereinfachter Zugang: Der Obdachlosenstatus, der in einem Bundesprogramm (z. B. Head Start) bestätigt wurde, wird automatisch für Wohnungshilfsprogramme anerkannt.
Verpflichtende Bildungsunterstützung: Hilfsprogramme müssen Personal benennen, das sicherstellt, dass obdachlose Kinder und Jugendliche in der Schule angemeldet sind und Zugang zu Bildungsdiensten haben.
Lokale Prioritäten: Die Vergabe von Zuschüssen muss sich stärker an den lokalen Bedürfnissen und Plänen der Gemeinschaft orientieren und nicht an nationalen Vorgaben der Bundesregierung.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6403
Sponsor: Rep. Lawler, Michael [R-NY-17]