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Mehr Flexibilität bei der Finanzierung von Jugendberufsbildungsprogrammen.

Dieses Gesetz ändert die Zuweisung von Bundesmitteln für Programme zur beruflichen Bildung von Jugendlichen. Es beseitigt die Vorschrift, dass mindestens 75 % dieser Mittel ausschließlich für Jugendliche verwendet werden müssen, die derzeit nicht zur Schule gehen. Lokale Berufsbildungsprogramme erhalten dadurch mehr Freiheit bei der Entscheidung, ob sie Schüler oder junge Erwachsene, die das Bildungssystem bereits verlassen haben, stärker unterstützen.
Wichtige Punkte
Abschaffung der 75%-Mindestausgabenpflicht für Berufsbildungsmittel, die für Jugendliche außerhalb der Schule bestimmt sind.
Lokale Arbeitsmarktausschüsse erhalten mehr Flexibilität bei der Zuweisung von Mitteln für Programme für Schüler und Nicht-Schüler.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6413
Sponsor: Rep. Taylor, David J. [R-OH-2]