Gesundheitsgerechtigkeit für US-Territorien: Ende der Medicaid-Obergrenzen und besserer Medicare-Zugang.
Dieses Gesetz erhöht die staatliche Gesundheitsfinanzierung für US-Territorien (einschließlich Puerto Rico und Guam) erheblich, indem es die Obergrenze für Medicaid-Mittel aufhebt und so stabilere und umfassendere medizinische Dienste gewährleistet. Es führt auch wichtige Änderungen bei Medicare ein, darunter automatische Arzneimittelzuschüsse für Senioren mit niedrigem Einkommen und Zugang zu Krankenversicherungsschutz, der dem von Kongressmitgliedern ähnelt, in Gebieten ohne lokale Versicherungsbörsen.
Wichtige Punkte
Ende der Medicaid-Finanzierungsobergrenzen: Territorien erhalten ab dem Geschäftsjahr 2026 unbegrenzte Bundesmittel für Medicaid, was die Stabilität und den Zugang zur Gesundheitsversorgung drastisch verbessert.
Besserer Medicare für Senioren: Einwohner mit niedrigem Einkommen qualifizieren sich automatisch für Hilfe bei Prämien und Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente (Teil D-Zuschüsse), und späte Anmeldegebühren für Teil B werden für bestimmte Einwohner in Puerto Rico abgeschafft.
Erhöhte Krankenhausunterstützung: Geänderte Finanzierungsregeln für Krankenhäuser (DSH und Basiszahlungssätze) sollen die Mittel für Einrichtungen erhöhen, die eine große Anzahl von Patienten mit niedrigem Einkommen versorgen.
Zugang zur Krankenversicherung: Einwohner von Territorien ohne lokale ACA-Börsen erhalten Zugang zu Krankenversicherungsplänen, die denen der Kongressmitglieder ähneln, einschließlich der Berechtigung für staatliche Steuergutschriften.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6494
Sponsor: Del. Plaskett, Stacey E. [D-VI-At Large]