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Gesetz für planbare Arbeitszeiten und Flexibilitätsrechte der Arbeitnehmer

Dieses Gesetz soll Arbeitnehmern mehr Kontrolle über ihre Arbeitszeiten und finanzielle Stabilität verschaffen. Es führt das Recht ein, Änderungen des Arbeitsplans ohne Angst vor Vergeltung zu beantragen, und verpflichtet Arbeitgeber in Branchen wie Einzelhandel und Gastronomie, die Arbeitspläne 14 Tage im Voraus bekannt zu geben. Arbeitnehmer erhalten zusätzliche Vergütung für kurzfristige Änderungen und für Arbeit ohne ausreichende Ruhezeit zwischen den Schichten.
Wichtige Punkte
Recht auf flexible Arbeitszeiten: Arbeitgeber müssen Anträge auf Arbeitsplanänderungen, insbesondere im Zusammenhang mit Pflege, Gesundheit oder Bildung, prüfen und dürfen diese nur aus triftigen geschäftlichen Gründen ablehnen.
14 Tage Vorankündigung: Arbeitnehmer in abgedeckten Sektoren (Einzelhandel, Gastronomie, Lagerhäuser) müssen ihren Arbeitsplan mindestens 14 Tage im Voraus erhalten, zusammen mit einer Schätzung der erwarteten Mindestarbeitsstunden pro Monat.
Zusätzliche Vergütung bei kurzfristigen Änderungen: Bei Änderungen des Arbeitsplans, die weniger als 14 Tage im Voraus erfolgen, oder bei geteilten Schichten (Split Shifts) muss der Arbeitgeber eine zusätzliche Vergütung (Predictability Pay) zahlen.
Schutz vor "Clopening": Arbeitnehmer können Schichten ablehnen, die weniger als 11 Stunden nach dem Ende der vorherigen Schicht beginnen, es sei denn, sie stimmen schriftlich zu und erhalten den 1,5-fachen Lohn für diese Stunden.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6786
Sponsor: Rep. DeLauro, Rosa L. [D-CT-3]
Startdatum: 2025-12-17