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Öffentliches Kartierungswerkzeug zur Identifizierung überproportional belasteter Gemeinschaften.

Dieses Gesetz verpflichtet die Umweltschutzbehörde (EPA), ein öffentliches, digitales Kartierungswerkzeug zu entwickeln, das Gebiete identifiziert, die am stärksten von Umweltverschmutzung, Gesundheitsproblemen und sozioökonomischen Herausforderungen betroffen sind. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Bundesmittel und andere Ressourcen vorrangig in diese Gemeinschaften fließen, um deren Lebensqualität und Sicherheit zu verbessern. Bürger erhalten ein transparentes Instrument zur Beurteilung, ob ihr Wohnort Anspruch auf zusätzliche Hilfe hat.
Wichtige Punkte
Es wird eine öffentliche Karte (Environmental Justice Screening Tool) erstellt, die zeigt, welche Stadtteile ökologisch und sozial am stärksten belastet sind.
Zu den Bewertungskriterien gehören Luftqualität, Zugang zu sauberem Trinkwasser, Nähe zu Gefahrenquellen, Gesundheitsraten (z. B. Asthma, Diabetes) und wirtschaftliche Faktoren (Armut, Arbeitslosigkeit).
Alle Bundesbehörden müssen diese Karte nutzen, um Gelder und Ressourcen vorrangig an die identifizierten, bedürftigen Gemeinschaften zu leiten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6815
Sponsor: Rep. Rivas, Luz M. [D-CA-29]
Startdatum: 2025-12-17