Gesetz zur Steuererleichterung für Betrugsopfer: Wiederherstellung von Abzügen.
Dieser Gesetzentwurf hebt die Beschränkung für den Abzug persönlicher Schadensverluste auf und ermöglicht es Steuerzahlern, Sachschäden abzusetzen, die nicht mit einer staatlich erklärten Katastrophe zusammenhängen. Er unterstützt speziell Opfer von Diebstahl durch Betrug, Täuschung oder Falschdarstellung, indem er ihnen die Wahl lässt, in welchem Steuerjahr der Verlust geltend gemacht wird, und die Verjährungsfrist für Erstattungsansprüche verlängert. Zudem entfällt die 10%ige Strafe für vorzeitige Abhebungen von Altersvorsorgeplänen, wenn diese mit solchen Betrugsverlusten zusammenhängen.
Wichtige Punkte
Aufhebung der Beschränkung, die den Abzug persönlicher Schadensverluste (z. B. Sachschäden) nur auf staatlich erklärte Katastrophen limitierte.
Opfer von Diebstahl durch Betrug oder Täuschung können wählen, ob sie den Verlust in dem Jahr geltend machen, in dem er eingetreten ist, oder in dem Jahr, in dem er entdeckt wurde.
Erlass der 10%igen Strafe auf vorzeitige Ausschüttungen aus qualifizierten Altersvorsorgeplänen, wenn die Ausschüttung im Zusammenhang mit einem Diebstahlsverlust durch Betrug steht.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_6999
Sponsor: Rep. Miller, Max L. [R-OH-7]
Startdatum: 2026-01-09