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KI-Transparenz: Urheber dürfen Nutzung ihrer Werke im KI-Training prüfen.

Dieses Gesetz schafft ein neues rechtliches Instrument, das es Urhebern ermöglicht festzustellen, ob ihre urheberrechtlich geschützten Werke zum Training von Künstlicher Intelligenz (KI)-Modellen verwendet wurden. Urheberrechtsinhaber können nun eine gerichtliche Vorladung (Subpoena) beantragen, die KI-Entwickler zur Offenlegung der verwendeten Aufzeichnungen zwingt. Ziel ist es, die Rechenschaftspflicht von KI-Unternehmen zu erhöhen und die Rechte von Künstlern und Autoren zu stärken.
Wichtige Punkte
Urheberrechtsinhaber erhalten das Recht, von KI-Entwicklern die Offenlegung von Aufzeichnungen zu verlangen, die zeigen, welche ihrer Werke zum Training generativer KI-Modelle verwendet wurden.
Ein neues, vereinfachtes Gerichtsverfahren (Subpoena) wird eingeführt, das lediglich eine eidesstattliche Erklärung des Urhebers erfordert.
Weigert sich ein KI-Entwickler, die Informationen offenzulegen, wird rechtlich angenommen (widerlegbare Vermutung), dass das geschützte Werk kopiert wurde.
Die offengelegten Informationen dürfen ausschließlich zum Schutz der Urheberrechte verwendet werden.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_7209
Sponsor: Rep. Dean, Madeleine [D-PA-4]
Startdatum: 2026-01-22