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Neue Regeln für medikamentöse Abtreibung: Obligatorische Risikoaufklärung und Wartezeit.

Dieses Gesetz führt obligatorische Verfahren für staatlich finanzierte Anbieter medikamentöser Abtreibungen ein. Es verlangt, dass die Frau mindestens 24 Stunden vor dem Eingriff den vollständigen Text der Warnungen und Nebenwirkungen des von der FDA zugelassenen Medikamentenetiketts erhält und vorgelesen bekommt. Bei Nichteinhaltung droht der Verlust staatlicher Mittel und die Möglichkeit, dass die Frau oder ihre Eltern den Anbieter zivilrechtlich auf Schadensersatz verklagen.
Wichtige Punkte
Obligatorische 24-stündige Wartezeit vor einer medikamentösen Abtreibung bei staatlich finanzierten Anbietern.
Anbieter müssen der Frau die vollständigen, von der FDA genehmigten Warnungen und Risikobereiche des Medikamentenetiketts vorlesen.
Frauen oder ihre Eltern erhalten das Recht, Anbieter, die gegen diese Offenlegungspflichten verstoßen, auf Schadensersatz zu verklagen.
Medizinische Einrichtungen, die die neuen Regeln nicht einhalten, riskieren den Entzug staatlicher Finanzierung.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_7237
Sponsor: Rep. Stutzman, Marlin A. [R-IN-3]
Startdatum: 2026-01-23