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Sicherheit im Auto: Keine Zwangsbündelung von Sicherheits- und Luxusausstattung mehr.

Dieses Gesetz stellt sicher, dass Autohersteller Verbraucher nicht dazu zwingen können, teure Komfort- oder Luxuspakete zu kaufen, nur um optionale Sicherheitsfunktionen zu erhalten. Lebensrettende Systeme müssen entweder separat oder als Standardausstattung angeboten werden, was die Preistransparenz erhöht. Dies ermöglicht es Bürgern, wichtige Sicherheitstechnologie ohne unnötige Extras zu erwerben.
Wichtige Punkte
Verbot der Bündelung: Optionale Sicherheitsmerkmale (z. B. Kollisionswarnungen, Spurhaltesysteme) müssen getrennt von Nicht-Sicherheitsmerkmalen (Luxus- oder Komfortelementen) verkauft werden.
Preistransparenz: Verkäufer müssen die Kosten für optionale Sicherheitsmerkmale klar und getrennt von allen Nicht-Sicherheitsmerkmalen offenlegen.
Durchsetzung: Verstöße gelten als unlautere Handelspraktiken und können von der FTC und den Generalstaatsanwälten der Bundesstaaten verfolgt werden.
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Status: Eingebracht
Bürgerwille
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_7372
Sponsor: Rep. Pallone, Frank [D-NJ-6]
Startdatum: 2026-02-04