arrow_back Bürgeraudit
Teilen share

Ende der Belästigung am Arbeitsplatz, höherer Mindestlohn für Trinkgeldempfänger

Dieses Gesetz stärkt den Schutz vor Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz, indem es Rechte auf unabhängige Auftragnehmer und Praktikanten ausweitet und den niedrigeren Mindestlohn für Arbeitnehmer mit Trinkgeld abschafft. Es verbietet zudem Zwangsschlichtungen bei Arbeitsstreitigkeiten und schränkt Geheimhaltungsvereinbarungen ein, die Missbrauch vertuschen.
Wichtige Punkte
Abschaffung des niedrigeren Mindestlohns für Trinkgeldempfänger, sodass diese den vollen Standard-Mindestlohn plus Trinkgeld erhalten.
Ausweitung der Antidiskriminierungsgesetze auf unabhängige Auftragnehmer, Freiwillige und Praktikanten.
Verbot für Arbeitgeber, Arbeitnehmer zur Unterzeichnung von Geheimhaltungsvereinbarungen (NDAs) zu zwingen, die Belästigungsvorwürfe vertuschen.
Verlängerung der Frist für Diskriminierungsklagen auf vier Jahre und Verbot von Zwangsschlichtungsklauseln.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
Status: Eingebracht
Bürgerwille
Stimmen werden geprüft…
Ich unterstütze
Ich lehne ab
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_7583
Sponsor: Rep. Pressley, Ayanna [D-MA-7]
Startdatum: 2026-02-13