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Chloe Cole Act von 2026: Klagerecht bei geschlechtsangleichenden Eingriffen an Minderjährigen

Dieses Gesetz ermöglicht es Personen, die sich als Kinder geschlechtsangleichenden Eingriffen unterzogen haben, oder deren Eltern, Ärzte und medizinische Einrichtungen auf Schadensersatz zu verklagen. Es betrifft den Einsatz von Pubertätsblockern, Hormonen und chirurgischen Eingriffen.
Wichtige Punkte
Einführung eines zivilrechtlichen Klagerechts gegen medizinisches Personal und Kliniken bei Behandlungen von Minderjährigen.
Schadensersatz umfasst Kosten für Rückumwandlungen (Detransition), Schmerzensgeld und Strafschadensersatz.
Lange Verjährungsfrist: Klagen sind bis zu 25 Jahre nach dem 18. Geburtstag möglich.
Das Gesetz gilt rückwirkend für bereits durchgeführte sowie für zukünftige Eingriffe.
Strenge Haftung für Ärzte bei neuen Eingriffen; medizinische Standards dienen nur begrenzt als Schutz.
Ausnahmen gelten für die Behandlung von angeborenen Störungen der Geschlechtsentwicklung oder Verletzungen.
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Status:
Eingebracht
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_7651
Sponsor: Rep. Onder, Robert F. [R-MO-3]
Startdatum: 2026-02-23