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Obligatorischer Ultraschall und vollständige Information vor Abtreibung: Neue Regeln für Frauen

Neue Vorschriften verlangen, dass Frauen vor einer Abtreibung einen Ultraschall erhalten und detaillierte Informationen über medizinische Risiken und die fetale Entwicklung erhalten. Ziel ist es, volle Aufklärung vor der Entscheidung zu gewährleisten. Nichteinhaltung dieser Regeln durch medizinische Einrichtungen führt zu hohen Geldstrafen und der Möglichkeit von Klagen.
Wichtige Punkte
Vor einer Abtreibung ist ein Ultraschall obligatorisch, dessen Ergebnisse der Frau mitgeteilt werden müssen.
Frauen müssen schriftliche Informationen über die medizinischen Risiken einer Abtreibung und die fetale Entwicklung erhalten, einschließlich Herzschlag und Schmerzreaktion.
Informationen müssen persönlich 24 Stunden vor dem Eingriff präsentiert werden, und das Zustimmungsformular muss von der Frau, dem Arzt und einem Zeugen unterschrieben werden.
Medizinische Einrichtungen, die diese Regeln nicht einhalten, können mit Geldstrafen zwischen 100.000 und 250.000 Dollar belegt werden.
Eine Frau, bei der eine Abtreibung unter Verstoß gegen diese Bestimmungen durchgeführt wurde, kann die medizinische Einrichtung auf Schadensersatz verklagen.
Die Vorschriften sehen keine Strafen für schwangere Frauen vor.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_797
Sponsor: Rep. Miller, Mary E. [R-IL-15]
Startdatum: 2025-01-28