Gesetz für Fairen Bankzugang: Ende der Finanzdiskriminierung
Dieses Gesetz soll sicherstellen, dass Banken und andere Finanzinstitute rechtmäßig agierenden Unternehmen und Einzelpersonen Finanzdienstleistungen nicht aus politischen oder subjektiven Gründen verweigern. Das bedeutet, der Zugang zu Krediten, Bankkonten oder Zahlungskarten wird ausschließlich auf der Grundlage einer finanziellen Risikobewertung erfolgen, nicht aufgrund persönlicher Vorurteile. Wenn eine Bank Dienstleistungen ohne triftigen Grund verweigert, können Bürger rechtliche Schritte einleiten.
Wichtige Punkte
Banken und große Finanzinstitute (über 50 Mrd. USD Vermögenswerte) dürfen rechtmäßigen Unternehmen keine Dienstleistungen verweigern, wenn sie staatlich finanzierte Unterstützungsprogramme nutzen wollen.
Zahlungskartennetzwerke dürfen den Zugang zu ihren Diensten aus politischen oder Reputationsgründen nicht blockieren, andernfalls drohen hohe Geldstrafen.
Bürger und Unternehmen, denen Finanzdienstleistungen ohne triftigen Grund verweigert wurden, können die Bank verklagen und Schadensersatz fordern, einschließlich Anwaltskosten und dreifachen Schadensersatz.
Banken müssen das Kundenrisiko individuell auf der Grundlage von Finanzdaten bewerten und nicht auf der Grundlage allgemeiner Geschäftskategorien, die politisch unpopulär sein könnten.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_HR_987
Sponsor: Rep. Barr, Andy [R-KY-6]
Startdatum: 2025-02-05