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Gesundheitsschutz: Senat fordert Beibehaltung der Quecksilber-Emissionskontrollen.

Der US-Senat erkennt offiziell an, dass Quecksilberverschmutzung, hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, ein ernstes Gesundheitsrisiko darstellt, das Hirnschäden und Geburtsfehler verursacht. Die Resolution betont, dass Kraftwerke die größte Quelle dieser Emissionen sind, und fordert die Umweltschutzbehörde (EPA) auf, die derzeitigen Vorschriften zur Quecksilberkontrolle nicht zu lockern. Ziel ist der Schutz der Bürger, insbesondere von Kindern und Schwangeren, vor dem Verzehr kontaminierter Fische und Luft.
Wichtige Punkte
Quecksilber wird als starkes Neurotoxin anerkannt, das dauerhafte Hirn- und Nierenschäden sowie Geburtsfehler verursacht.
Der Senat fordert die EPA auf, strenge Kontrollen der Quecksilberemissionen von fossilen Kraftwerken, der Hauptquelle der Verschmutzung, beizubehalten.
Warnungen vor dem Verzehr kontaminierter Fische aufgrund von Quecksilber gelten in allen 50 Bundesstaaten, was die weitreichende Gesundheitsgefahr unterstreicht.
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