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Ende der Öl-Lizenzgebührenbefreiung: Zahlungspflicht bei hohen Öl- und Gaspreisen.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, Ölunternehmen, die von Lizenzgebührenbefreiungen im Golf von Mexiko profitieren, zur Neuverhandlung ihrer bestehenden Verträge zu zwingen. Überschreiten die Öl- und Erdgaspreise bestimmte Schwellenwerte, müssen diese Unternehmen Lizenzgebühren zahlen, was die Staatseinnahmen erhöhen soll. Eine fehlende Neuverhandlung würde ihnen den Erhalt neuer Pachtverträge oder die Übertragung bestehender Verträge verwehren.
Wichtige Punkte
Ölunternehmen mit alten Pachtverträgen im Golf von Mexiko ohne Preisobergrenzen für Lizenzgebührenbefreiungen müssen ihre Bedingungen neu verhandeln.
Wenn Unternehmen sich nicht bereit erklären, Lizenzgebühren bei hohen Öl- und Gaspreisen zu zahlen, sind sie von neuen Pachtverträgen oder Pachtübertragungen ausgeschlossen.
Ziel ist es, sicherzustellen, dass Ölunternehmen Lizenzgebühren zahlen, wenn sie aufgrund hoher Rohstoffpreise erhebliche Gewinne erzielen, was die Bundeseinnahmen potenziell steigert.
Das Gesetz erlaubt es Unternehmen auch, Pachtverträge von 1996 bis 2000 freiwillig zu ändern, um Preisschwellen für die Aussetzung von Lizenzgebühren aufzunehmen, die ab dem 1. Oktober 2026 gelten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_1030
Sponsor: Sen. Markey, Edward J. [D-MA]
Startdatum: 2025-03-13