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Mehr Transparenz für Unternehmen bei Zwangsarbeit und China-Verbindungen.

Neue Vorschriften verlangen von Unternehmen, die Produkte in die USA importieren, Informationen über ihre Lieferketten offenzulegen, insbesondere wenn das Risiko von Zwangsarbeit aus der chinesischen Region Xinjiang besteht. Dies soll das Bewusstsein von Verbrauchern und Unternehmen für die Herkunft von Produkten und ethische Geschäftspraktiken schärfen. Bürger erhalten mehr Informationen darüber, woher Produkte stammen und ob Unternehmen ethische Standards einhalten.
Wichtige Punkte
Börsennotierte Unternehmen müssen über ihre Beschaffungs- und Sorgfaltspflichten berichten, um sicherzustellen, dass Produkte nicht mit Zwangsarbeit aus Xinjiang, China, in Verbindung stehen.
Unternehmen müssen Transaktionen mit Einheiten offenlegen, die auf spezifischen US-Regierungslisten stehen, einschließlich derer, die als chinesische militärisch-industrielle Komplexunternehmen eingestuft sind.
US-börsennotierte Unternehmen mit Niederlassungen in China müssen jährlich über die Existenz von Komitees der Kommunistischen Partei Chinas in ihren Betrieben und deren Beteiligung an Unternehmensentscheidungen berichten.
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Eingebracht
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_1358
Sponsor: Sen. Scott, Rick [R-FL]
Startdatum: 2025-04-08