Rechte kleiner Unternehmen: Verbesserter Schutz und Fairness für Steuerzahler
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Rechte kleiner Unternehmen im Umgang mit der Steuerbehörde zu stärken. Es führt Änderungen ein, die die Geltendmachung von Ansprüchen erleichtern, Strafen für Fehlverhalten von Beamten erhöhen und eine größere Transparenz und Unabhängigkeit in den Berufungsverfahren gewährleisten. Dies bietet kleinen Unternehmen mehr finanzielle und rechtliche Sicherheit.
Wichtige Punkte
Kleine Unternehmen können Kosten bei Steuerstreitigkeiten leichter zurückerhalten, unabhängig von ihrem Vermögen.
Erhöhte Geldstrafen für Beamte bei rücksichtslosem oder vorsätzlichem Verstoß gegen Steuergesetze und bei unbefugter Offenlegung von Informationen.
Verbot einseitiger Gespräche zwischen Beamten und der Beschwerdestelle, um die Unabhängigkeit des Berufungsverfahrens zu gewährleisten.
Steuerzahler erhalten das Recht auf eine unabhängige Konferenz und einen breiteren Zugang zu Mediation und Schiedsverfahren bei Streitigkeiten mit der Steuerbehörde.
Die Steuerbehörde darf im Berufungsverfahren keine neuen Punkte ansprechen, wenn diese nicht Teil der ursprünglichen Entscheidung waren.
Die Möglichkeit, das Hauptwohnsitz eines Steuerzahlers zu pfänden, wurde eingeschränkt, es sei denn, es gibt keine anderen ausreichenden Mittel und es würde keine wirtschaftliche Notlage verursachen.
Einführung eines Abzugs für Prüfungskosten, die nicht zu einer erhöhten Steuerschuld führen, bis zu 5.000 US-Dollar.
Erleichterte Freigabe von IRS-Pfändungen bei wirtschaftlicher Notlage für Unternehmen, unter Berücksichtigung ihrer Lebensfähigkeit.
Aufhebung der Teilleistungsanforderung bei der Einreichung von Vergleichsangeboten bei der Steuerbehörde.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_1386
Sponsor: Sen. Cornyn, John [R-TX]
Startdatum: 2025-04-09