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Infrastrukturanleihen: Bund übernimmt 28% der Zinskosten für Kommunen.

Dieses Gesetz führt eine neue Art von Anleihen, die „Amerikanischen Infrastrukturanleihen“, ein, um öffentliche Projekte zu finanzieren. Die Bundesregierung zahlt den Emittenten (Bundesstaaten und Kommunen) direkt 28% der fälligen Zinsen, was die Kreditkosten für Infrastrukturprojekte senkt. Für Bürger, die diese Anleihen kaufen, bedeutet dies, dass die Zinserträge im Gegensatz zu herkömmlichen Kommunalanleihen der Bundeseinkommensteuer unterliegen.
Wichtige Punkte
Die Bundesregierung subventioniert Infrastrukturprojekte, indem sie 28% der Zinszahlungen von Kommunen für neue Anleihen übernimmt.
Anleger, die diese neuen Infrastrukturanleihen erwerben, müssen die erhaltenen Zinsen versteuern (normalerweise sind Zinsen aus Kommunalanleihen steuerfrei).
Ziel ist es, die Finanzierung öffentlicher Bauvorhaben (wie Straßen und Schulen) zu erleichtern und zu beschleunigen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_1480
Sponsor: Sen. Wicker, Roger F. [R-MS]
Startdatum: 2025-04-10