Reisenden-Datenschutz: Einschränkung der Gesichtserkennung an Flughäfen
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Nutzung von Gesichtserkennungstechnologie an Flughäfen einzuschränken, um die Privatsphäre der Bürger zu schützen. Das bedeutet, dass Ihre biometrischen Daten in den meisten Fällen nicht ohne Ihre Zustimmung gesammelt oder gespeichert werden, und Sie mehr Kontrolle darüber haben, wie sie bei Sicherheitskontrollen verwendet werden.
Wichtige Punkte
Eingeschränkte Nutzung der Gesichtserkennung: Die Transportation Security Administration (TSA) darf Ihre biometrischen Daten (z.B. Gesichtsscans) ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht erfassen oder speichern, es sei denn, dies ist zur Dokumentenprüfung unerlässlich.
Opt-out für Vielfliegerprogramme: Wenn Sie an einem Vielfliegerprogramm (z.B. Global Entry) teilnehmen, können Sie die Nutzung der Gesichtserkennung zur Identitätsprüfung ablehnen. Eine Ablehnung führt nicht zu diskriminierender Behandlung.
Opt-in für allgemeine Passagiere: Wenn Sie nicht an einem Vielfliegerprogramm teilnehmen, erfolgt die Identitätsprüfung anhand Ihres Ausweisdokuments. Sie können freiwillig der Nutzung der Gesichtserkennungstechnologie zustimmen, dies ist jedoch nicht erforderlich.
Begrenzte Datenspeicherung: Erfasste biometrische Daten werden nur so lange gespeichert, wie es für die Identitätsprüfung notwendig ist, und in den meisten Fällen nicht länger als 24 Stunden nach der geplanten Abflugzeit.
Verbot der passiven Überwachung: Gesichtserkennungstechnologie darf nicht zur Verfolgung von Passagieren außerhalb der Kontrollbereiche oder zur Profilerstellung oder Diskriminierung verwendet werden.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_1691
Sponsor: Sen. Merkley, Jeff [D-OR]
Startdatum: 2025-05-08