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Verbot der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen bei Organtransplantationen

Dieses neue Gesetz soll sicherstellen, dass Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen nicht allein aufgrund ihrer Behinderung von Organtransplantationen ausgeschlossen werden. Das bedeutet, dass Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen die Unterstützung berücksichtigen müssen, die ein Patient von Familie oder Freunden erhalten kann, anstatt nur seine unabhängige Fähigkeit zur Einhaltung medizinischer Anforderungen zu bewerten. Dadurch erhalten mehr Menschen mit Behinderungen eine gleiche Chance auf lebensrettende Eingriffe.
Wichtige Punkte
Keine Diskriminierung: Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen dürfen Organtransplantationen oder damit verbundene Dienstleistungen nicht allein aufgrund einer körperlichen oder geistigen Behinderung verweigern.
Berücksichtigung von Unterstützungsnetzwerken: Bei der Beurteilung der Fähigkeit eines Patienten, die Anforderungen nach einer Transplantation zu erfüllen, müssen medizinische Einrichtungen das ihm zur Verfügung stehende Unterstützungsnetzwerk (Familie, Freunde, Betreuer) berücksichtigen.
Angemessene Anpassungen: Medizinische Einrichtungen sind verpflichtet, angemessene Änderungen an ihren Richtlinien und Praktiken vorzunehmen, um Organtransplantationen und damit verbundene Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen zugänglich zu machen.
Recht auf Beschwerde: Personen, die Diskriminierung erfahren haben, können eine Beschwerde beim Office for Civil Rights des Department of Health and Human Services einreichen, um eine beschleunigte Lösung zu erhalten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_1782
Sponsor: Sen. Moody, Ashley [R-FL]
Startdatum: 2025-05-15