arrow_back Trendthemen der Gesetzgebung
Teilen share

Studentische psychische Gesundheit: Krisenkontakte auf Ausweisen

Neue Regeln sollen den Zugang von Studenten zu psychologischer Unterstützung verbessern. Hochschulen müssen Notrufnummern für Krisenhotlines auf Studentenausweisen anbringen oder auf ihren Websites veröffentlichen. Diese Änderungen treten ein Jahr nach Inkrafttreten des Gesetzes in Kraft und erleichtern Studenten den Zugang zu Unterstützung in schwierigen Zeiten.
Wichtige Punkte
Hochschulen, die Studentenausweise ausstellen, müssen Kontaktinformationen für Krisenhotlines (z.B. 988 Suicide and Crisis Lifeline, Crisis Text Line) und hochschuleigene psychische Gesundheitszentren auf diesen Ausweisen anbringen.
Hochschulen, die keine Ausweise ausstellen, müssen diese Informationen auf ihrer Website veröffentlichen.
Ziel ist es, Studenten in Krisensituationen schnellen und einfachen Zugang zu psychologischer Hilfe zu ermöglichen.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
gavel
Status:
Eingebracht
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Improving Mental Health Access for Students Act
Drucknummer: S 1924
Sponsor: Sen. Kennedy, John [R-LA]
Startdatum: 2025-06-02