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Verbot der Finanzierung von Geschlechtsumwandlungsverfahren durch Medicaid und CHIP

Dieses neue Gesetz zielt darauf ab, die Finanzierung medizinischer Verfahren zur Geschlechtsumwandlung durch die Bundesprogramme Medicaid und CHIP zu verbieten. Dies bedeutet, dass Personen, die auf diese Programme angewiesen sind, keine Kosten für Operationen, Hormontherapien oder andere Behandlungen zur Änderung der Geschlechtsmerkmale erstattet bekommen, es sei denn, diese sind aus anderen Gründen, wie angeborenen Entwicklungsstörungen, medizinisch notwendig.
Wichtige Punkte
Das Gesetz verbietet die Finanzierung von Operationen und Hormonbehandlungen zur Geschlechtsumwandlung durch Medicaid und CHIP.
Es definiert eine breite Palette von Verfahren, die nicht finanziert werden, einschließlich chirurgischer Eingriffe, Implantate und Hormontherapien.
Ausnahmen vom Verbot umfassen die Behandlung angeborener Entwicklungsstörungen, Krankheiten, Verletzungen oder Verfahren zur Wiederherstellung des Körpers zum biologischen Geschlecht nach früheren Eingriffen.
Das Gesetz legt fest, dass das Geschlecht biologisch als männlich oder weiblich bestimmt wird.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_2008
Sponsor: Sen. Cornyn, John [R-TX]
Startdatum: 2025-06-10