Steuererleichterungen für Opfer von häuslicher Gewalt und Ehegattenverlassenheit.
Dieses neue Gesetz ermöglicht es Personen, die häusliche Gewalt oder Ehegattenverlassenheit erfahren haben, ihre Steuern als unverheiratete Person oder Haushaltsvorstand einzureichen. Ziel ist es, ihre finanzielle und steuerliche Situation zu vereinfachen und ihnen mehr Unabhängigkeit zu verschaffen. Diese Änderungen können die Höhe der gezahlten Steuern und die Meldepflichten für betroffene Personen erheblich beeinflussen.
Wichtige Punkte
Möglichkeit, Steuern als unverheiratete Person oder Haushaltsvorstand für Überlebende von häuslicher Gewalt oder Ehegattenverlassenheit einzureichen.
Definitionen von häuslicher Gewalt umfassen physischen, psychologischen, sexuellen, emotionalen und wirtschaftlichen Missbrauch, sowie Missbrauch eines Kindes oder anderer Familienmitglieder im Haushalt.
Ehegattenverlassenheit ist definiert als die Unfähigkeit, den Ehepartner nach angemessener Sorgfalt zu finden.
Diese Wahl der Einreichung beeinflusst nicht den Steuerstatus des anderen Ehepartners.
Steuerberater müssen die Berechtigung für diese neuen Regeln sorgfältig prüfen.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_2129
Sponsor: Sen. Fetterman, John [D-PA]
Startdatum: 2025-06-18