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Verbot spaltender Rassenkonzepte in der öffentlichen Bildungsfinanzierung

Dieses neue Gesetz zielt darauf ab, die Verwendung von Bundesmitteln für Bildungsprogramme zu verbieten, die spaltende Konzepte fördern oder erzwingen, insbesondere in Bezug auf Rasse. Das bedeutet, dass Schulen keine Inhalte lehren dürfen, die rassische Überlegenheit suggerieren, einer Rasse die Schuld für historische Handlungen zuschreiben oder Unbehagen aufgrund der eigenen Rasse fördern. Ziel ist es, sicherzustellen, dass der Geschichts- und Staatsbürgerkundeunterricht frei von Inhalten bleibt, die zu rassistischen Stereotypen oder Sündenbockdenken führen könnten.
Wichtige Punkte
Verbietet die Finanzierung von Bildungsprogrammen, die spaltende Konzepte wie rassische Überlegenheit oder rassistische Sündenbockdenken fördern.
Definiert, was als „Förderung oder Erzwingung eines spaltenden Konzepts“ gilt, einschließlich rassistischer Stereotypen und Schuldzuweisungen an eine Rasse.
Zielt darauf ab, sicherzustellen, dass der Geschichts- und Staatsbürgerkundeunterricht frei von Inhalten ist, die zu Diskriminierung oder Schuldgefühlen aufgrund der Rasse führen könnten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Eingebracht
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_227
Sponsor: Sen. Risch, James E. [R-ID]
Startdatum: 2025-01-23