Gleichberechtigte Gesundheitsversorgung für alle: Diskriminierungsverbot und verbesserter Zugang
Dieses Gesetz zielt darauf ab, sicherzustellen, dass jeder Bürger eine hochwertige Gesundheitsversorgung erhält, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Behinderung. Es führt neue Regeln zur Datenerfassung ein, um Ungleichheiten in der Behandlung besser zu verstehen und zu beseitigen, und schafft Mechanismen zur Meldung und Lösung von Diskriminierungsproblemen in medizinischen Einrichtungen. Krankenhäuser werden für die Bereitstellung gleichberechtigter Versorgung belohnt, während diejenigen, die diskriminieren, von Bundesprogrammen ausgeschlossen werden können.
Wichtige Punkte
Diskriminierungsverbot in der Gesundheitsversorgung: Krankenhäuser und Ärzte dürfen Patienten nicht schlechter behandeln aufgrund ihrer Rasse, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität, Behinderung, ihres Alters oder ihrer Religion.
Verbesserte Datenerfassung: Medizinische Einrichtungen müssen Patientendaten nach demografischen Merkmalen aufgeschlüsselt sammeln und melden, um Ungleichheiten in der Behandlung zu identifizieren.
Neues Büro für Bürgerrechte und Gesundheitsgerechtigkeit: Ein spezielles Büro im Gesundheitsministerium wird Beschwerden über Diskriminierung bearbeiten und den gleichberechtigten Zugang zur Versorgung fördern.
Konsequenzen bei Diskriminierung: Medizinische Einrichtungen, die systematisch Patienten diskriminieren, können von Medicare- und Medicaid-Programmen ausgeschlossen werden, was zum Verlust der Finanzierung führt.
Unterstützung für Krankenhäuser: Das Gesetz sieht Zuschüsse für Krankenhäuser vor, die die Versorgungsqualität verbessern und Ungleichheiten verringern möchten, z.B. durch Personalschulungen oder Übersetzungsdienste.
Eingebracht
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 119_S_2347
Sponsor: Sen. Padilla, Alex [D-CA]
Startdatum: 2025-07-17